Komm setz dich, laß dir ‚mal

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Komm setz dich, laß dir 'mal in'g Antlitz schauen,
  Laß deine Hand 'mal friedlich ruhn in meiner;
  Ich will einmal als Zimmerer und Schreiner
  So gut ich kann im Geist ein Hüttchen bauen.

Ganz schlecht und ruht soll's sein, nicht viel behauen,
  Ganz klein von außen, innen doch viel kleiner,
  Nur groß genug mir Einem und noch Einer,
  Die Eine ist -- was furchst du denn die Brauen?

So klein soll's Hüttchen sein, daß all vorüber
  Ein jeder Wind geht, ohn' an's Dach zu hauchen,
  Ein jeder Lärm zieht, ohn' an's Thor zu pochen.

Durchaus kein Platz, kein Raum im Hüttchen über,
  Als nur so viel zwei jetzt zum Bette brauchen,
  Ein drittes dann zur Wieg' in Jahr und Wochen.
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