Beglückt, wer wenn

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Beglückt, wer wenn des Winters Stürme schnauben,
  Und Schauer durch die öden Räume zucken,
  Froh flüchten darf und heimlich unterducken
  Wohl unter eines Strohdachs warme Schauben.

Wenn näher dann in ihrem Nest die Tauben,
  Weil's draußen stürmet, an einander rucken,
  Rückt näher auch der Spinnerin, der schmucken,
  Der Knab', und sie darf sich darum nicht strauben.

Du sitzest, süßeste der Spinnerinnen,
  Wohl jetzt im Kämmerlein beim leisen Rade,
  Ziehst still die stillen Fädelein vom Rocken.

Leb wohl! du sollst hinfort nicht mehr mir spinnen
  Mein süßes Weh; es treibt aus rauhe Pfade
  Mich fort, und meines Lebens Räder stocken.
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